Druckfrisch-Denis Scheck kommentiert die Top Ten Belletristik
- ottischwenk
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Re: Druckfrisch-Denis Scheck kommentiert die Top Ten Belletristik
Dann gebe ich mal meine Meinung zu den vorgestellten Büchern hier zum Besten
1. Quality Land: Die helle Version liegt auf meinem SuB
2. Origin: Band 1, Illuminati habe ich gelesen. Eine identische Handlung mit spanischen Touristenattraktionen brauche ich nicht.
3. Was man von hier aus sehen kann: Schräg wäre ja nicht schlecht, aber Heimatroman, äh, nein.
4. Flugangst 7A: Nach wie vor finde ich die cover von Fitzeks Büchern absolut gelungen. Ich würde jedoch kein Buch von ihm lesen.
5. Die Geschichte der Bienen: Auch schon länger auf meinem SuB
6. Die Ermorderung des Commendatore: Dieses Buch habe ich angefangen zu lesen, es war mir jedoch zu melanchonisch. Die Sätze sind kurz, bringen es auf den Punkt, kein Geschwurbel. Genau mein Ding. Die erwähnte Story, wie es weitergeht, macht mich nun doch neugierig. Das Buch werde ich demnächst weiterlesen. Ich habe es mir als Hardcover gekauft. Die 1. Auflage hat einen blauen Farbschnitt. Sieht sehr schick aus
7. Tyll: Klingt zwar interessant, nur die Story um den 30-jährigen Krieg ist wohl eher nix für mich.
8. Olga: Langweilig muss nicht sein, da verzichte ich gerne
9. Mein Herz in zwei Welten: Den ersten Band »Ein ganzes halbes Jahr« habe ich gelesen. Bei dem Buch, wenn auch seicht, hat mich die Story zum Ende hin zum Nachdenken gebracht. Und ja, ab und zu lese ich so seichte Bücher gerne. Den 2. Band habe ich mir nicht gekauft und auch auf Dritten kann ich verzichten.
10. Die Geschichte des verlorenen Kindes: Auf die insgesamt vier Bände bin ich nun neugierig geworden. Alle vier sind, wie ich gesehen habe, auch in einer meiner Onleihen im Sortiment.

1. Quality Land: Die helle Version liegt auf meinem SuB
2. Origin: Band 1, Illuminati habe ich gelesen. Eine identische Handlung mit spanischen Touristenattraktionen brauche ich nicht.
3. Was man von hier aus sehen kann: Schräg wäre ja nicht schlecht, aber Heimatroman, äh, nein.
4. Flugangst 7A: Nach wie vor finde ich die cover von Fitzeks Büchern absolut gelungen. Ich würde jedoch kein Buch von ihm lesen.
5. Die Geschichte der Bienen: Auch schon länger auf meinem SuB
6. Die Ermorderung des Commendatore: Dieses Buch habe ich angefangen zu lesen, es war mir jedoch zu melanchonisch. Die Sätze sind kurz, bringen es auf den Punkt, kein Geschwurbel. Genau mein Ding. Die erwähnte Story, wie es weitergeht, macht mich nun doch neugierig. Das Buch werde ich demnächst weiterlesen. Ich habe es mir als Hardcover gekauft. Die 1. Auflage hat einen blauen Farbschnitt. Sieht sehr schick aus

7. Tyll: Klingt zwar interessant, nur die Story um den 30-jährigen Krieg ist wohl eher nix für mich.
8. Olga: Langweilig muss nicht sein, da verzichte ich gerne
9. Mein Herz in zwei Welten: Den ersten Band »Ein ganzes halbes Jahr« habe ich gelesen. Bei dem Buch, wenn auch seicht, hat mich die Story zum Ende hin zum Nachdenken gebracht. Und ja, ab und zu lese ich so seichte Bücher gerne. Den 2. Band habe ich mir nicht gekauft und auch auf Dritten kann ich verzichten.
10. Die Geschichte des verlorenen Kindes: Auf die insgesamt vier Bände bin ich nun neugierig geworden. Alle vier sind, wie ich gesehen habe, auch in einer meiner Onleihen im Sortiment.
Re: Druckfrisch-Denis Scheck kommentiert die Top Ten Belletristik
Das einzige Buch, dass mich neugierig macht, wäre Tyll. Allerdings nicht wegen dem, was Scheck von sich gibt. Beurteilungen eines Kritikers, der sich, ohne jede Not und vollständig zusammenhanglos, dazu hinreißen läßt, Siegfried Lenz als "biederen Langweiler der deutschen Gegenwartsliteratur" zu bezeichnen, kann ich nicht vollständig ernst nehmen ...
Mich interessiert der Tyll, weil er einer bereits umgesetzten Idee folgt, den ansonsten nur als Narren bekannten Ulenspiegel, in ein anderes Zeitalter zu versetzen und ihm dort eine andere Rolle zukommen zu lassen. Der Belgier Charles de Coster hat das, mit "Die Geschichte von Ulenspiegel und Lamme Goedzak", mitte des 19. Jahrhunderts getan. Dort geht es um den [Externer Link für Gäste entfernt - bitte einloggen] und den Freiheitskampf der Flamen gegen die Spanier. Mit dem Buch wurde ein Nationalepos geschaffen.
Ich bin gespannt, ob neben dem Schema auch anderes "übernommen" wurde.
Mich interessiert der Tyll, weil er einer bereits umgesetzten Idee folgt, den ansonsten nur als Narren bekannten Ulenspiegel, in ein anderes Zeitalter zu versetzen und ihm dort eine andere Rolle zukommen zu lassen. Der Belgier Charles de Coster hat das, mit "Die Geschichte von Ulenspiegel und Lamme Goedzak", mitte des 19. Jahrhunderts getan. Dort geht es um den [Externer Link für Gäste entfernt - bitte einloggen] und den Freiheitskampf der Flamen gegen die Spanier. Mit dem Buch wurde ein Nationalepos geschaffen.
Ich bin gespannt, ob neben dem Schema auch anderes "übernommen" wurde.